Das Landessozialgericht stellt in seiner Urteilsbegründung fest, dass die Prostitution armani uhren billig auch heute noch kein Beruf wie jeder andere sei.
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Der darin liegende Eingriff in die Berufsausübungsfreiheit sei durch vernünftige Erwägungen des Gemeinwohls gedeckt.
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Schon 2009 stellte das Bundessozialgericht klar: "Ein aktives Fördern der Prostitution durch Träger öffentlicher Gewalt lässt sich nicht mit der Wertordnung des Grundgesetzes vereinbaren.".



Zudem würden die Arbeitsagenturen die eingestellten Angebote weitergeben und könnten gegebenenfalls auch Sanktionen verhängen, wenn Arbeitslose sich nicht bewerben.
Nach den Geschäftsbedingungen des Internetportals dürfen Stellenangebote des erotischen und prostitutionsnahen Gewerbes allerdings nicht auf der Seite veröffentlicht werden.

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