mann und frau treffen islam

Islam fast ebenso fremdbestimmt wie das der Frau.
Im Bett ist der Teufel immer dabei.
Das gilt aber nur für die escort heinsberg Frau, nicht für den Mann.Der sexuelle Übergriff ist Islam-immanent, jedenfalls wenn man die autoritativen Schriften den Koran und die Hadithe zum Massstab nimmt, das konkrete Erleben der Frauen und die Arbeiten muslimischer kritischer Aufklärerinnen wie Fatima Mernissi, Nawal al-Sadawi, Shereen El Feki oder Ayaan Hirsi Ali für massgeblich hält.Im Koran heißt es genau: Die gläubigen Männer und die gläubigen Frauen sind einer des anderen Unterstützer, sie sollen sich für das Gute einsetzen und das Böse verhindern.Und faßt keinen festen Entschluß zum Ehebund, bevor die Wartezeit erfüllt ist.Das gilt besonders in der Ehe und in der Familie."Schlimmer noch: In einigen Ländern sind Menschen- und Frauenrechte mit der Begründung eingeschränkt worden, die Frauen schützen zu wollen" vor den zudringlichen Blicken, Gesten oder auch Handgreiflichkeiten der Männer.Man vergleiche das Strassenbild gestern und heute.Dort sind Männer in fast allen Lebensbereichen die Bestimmer.Und zum Thema Doppelmoral fügt er hinzu: Ein türkischer Mann kann, nachdem er eine Frau im Bett gehabt hat, alles in diesen Männercafés sehr detailliert erzählen.Quelle: Der Mann wird hier derart zur Vorsicht ermahnt, dass er sich im Grunde weder seinen eigenen intimsten Bedürfnissen noch denen seiner Ehefrau hingeben kann.Damit änderte sich der Status der Frau in der Gesellschaft, sie wurde vom Sexualwesen zur Bürgerin.Darin sind sich Islamwissenschaftler einig.«Wenn der Mann seine Frau in sein Bett ruft und sie sich dann weigert, und er die Nacht erzürnt über sie verbringt, verfluchen sie die Engel bis zum Morgen so die Hadithe, die Überlieferungen der Worte und Taten des Propheten, über die Pflichten der Ehefrau.Von allen Seiten wird ihm erklärt, wie er zu sein habe, was er können müsse.




Für Musliminnen ist Belästigung in der Öffentlichkeit oder im Beruf, wie sie durch die #MeToo-Kampagne doch eher als Zwischenfall angeprangert wird, nicht selten ständiges tägliches Erleben.Die Rechte des einen ergeben daher nach der Lehre des Korans auch die Pflichten des anderen und umgekehrt.Manche Männer, mit denen ich sprach, nutten in uslar sagten aber auch, irgendwann habe es klick gemacht, und sie hätten von sich aus gedacht, nun sei es an der Zeit zu heiraten.Der Alltag von muslimischen Gläubigen wird wie der von Christen auch nicht nur von religiösen Texten, sondern auch von jahrhundertealten Traditionen geprägt.Wer außer ihm brachte es fertig, nach einem sündigen Akt Gott zu danken?Die Londoner Journalistin Nesrine Malik, die im Sudan aufwuchs und selbst jahrelang gegen ihren Willen den Gesichtsschleier Niqab tragen musste, schreibt dazu: "Wer muslimischen Frauen im Westen aus religiösen Gründen das Kopftuch erlauben will, vergisst dabei, dass diese Freiheit oft von sozialem Druck bestimmt ist.Kacem El Ghazzali, 05:30, es gab in der islamischen Welt auch andere Zeiten.Frauen sollen zusätzlich mit einen "Hijab" (übersetzt etwa: Schleier oder Tuch) ihre Haare bedecken, weil diese als besonders weiblich und damit verführerisch gelten.Sie erzählen natürlich nicht von den Frauen, mit denen sie verheiratet sind, sondern von denen, die sie außerhalb der Ehe erobert haben.
Der Mann hat grundsätzlich Dinge zu unterlassen, welche die Frau nicht will.




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